Adventskalender 2025
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Vierundzwanzigstes Adventstürchen
Große Aufregung im Reich des Weihnachtsmannes. Es gab letzte Nacht so starken Frost dass plötzlich unerwartet die Rentiere ihre Hufen eingefroren waren. Wie soll er nun all die Geschenke zu den Kindern bringen. So etwas ist noch nie vorgekommen solange sich der Weihnachtsmann zurück erinnern kann. Er rief umgehend beim Wichtel Gustav an. Erklärte die Situation und war so aufgeregt das er mehrere Ansätze brauchte bis auch Gustav, der Weiseste aller Wichtel den Ernst der Lage durchblickte. Da er sehr Erfahren ist und hoffentlich eine Lösung für dieses unerwartete Problem hat. Ihr müsst wissen das Gustav ein ganz besonderes geheimnisvolles Buch besitzt, welches er nur in Notfälle benutzen darf.
Sofort nahm Gustav das schwere Buch und blätterte Seite für Seite und fand keine passende Formel. Verflixt das kann es doch nicht geben, schimpfte er leise kurz von dem Ende des Buches in sich hinein. Auch die letzten Seiten gaben keine Erlösung. Gustav atmete drei mal ganz tief durch. Stand auf und ging durch sein Zimmer auf und ab, es fiel ihm keine Idee ein, wie er den Weihnachtsmann helfen könnte. Ich versuche es noch einmal munterte er sich selbst auf. Es muss doch etwas in meinem Buch zu finden sein. Und wenn es etwas ähnliches ist, ich will es noch einmal versuchen. So nahm er sich ein zweites Mal das Buch vor und als er es Aufschlug fiel genau jene Seite auf, die sich zuvor nicht zeigte. Da haben wir es ja, ich wusste doch das dieses Buch immer eine Lösung parat hat. Er nahm ein paar Kräuter und eine Feder. Zündete eine dicke weiße Kerze an und wedelte mit den Kräutern und der Feder in der anderen Hand dicht über der lodernden Flamme. Jedoch so weit entfernt, dass sie kein Feuer fingen. Dann sprach er den Spruch den er aus dem Buch entnommen hatte. Dies wiederholte er drei mal und wartete geduldig ab. Die Kerze die kräftig loderte beruhigte sich Zusehens. Die Anspannung die Gustav verspürte wich ebenfalls von ihm. Es dauerte noch einige Augenblicke da klingelte sein Telephon. Am anderen Ende war noch einmal der Weihnachtsmann. „Gustav, ich weiß zwar nicht wie du es gemacht hast, aber du bist unser Retter. Was wäre Weihnachten ohne ein Weihnachtsmann mit seine Rentiere und die Geschenke. Macht es gut und tausendfachen Dank im Namen aller Kinder.“ und schon war Stille am anderen Ende der Leitung. Denn der Weihnachtsmann machte sich umgehend auf den Weg um am heiligen Abend all seine Gaben an Große und Kleine zu verteilen.
Gustav verstaute sorgfältig sein dickes Buch. Nahm sein Fernglas und schaute ein letztes mal bei seine Wichtel vorbei. Er liebte es die leuchtenden und strahlenden und staunenden Augen der Kinder von der Ferne zu betrachten. Eine Familie fiel ihm in diesem Jahr besonders auf. Es war die Familie Nimmerfroh. Unterm Weihnachtsbaum waren jeweils vier Geschenke immer mit der gleichen Geschenkpapier eingepackt. Vor dem Baum saßen alle im Kreis beisammen. Felix der jüngste des Familienkreises saß vor dem Geschenkberg. Die sind doch nicht alle für ihn. Wunderte sich Gustav schon und wischte sich kurz über die Augen um die Lage genauer zu checken. Dann entdeckte er einen großen Würfel in der Mitte. Beobachtete das Geschehen und die Besinnlichkeit die hier am Weihnachsbaum herrschte. Nach ein paar Würfelrunden und geduldiges abwarten begriff auch Gustav, wie die Familie Nimmerfroh es mit den Geschenken handhabt. Jedes Familienmitglied hat ein anderes Geschenkpapier zugeordnet bekommen, sowie eine Zahl auf den Würfel. Der Würfel geht im Uhrzeigerichtung weiter. Wenn ein Familienmitglied die ihm zugeteilte Zahl gewürfelt hat, bekommt er von Felix eines seiner Geschenke der zuvor zugeteilten Farbe überreicht. Im Hintergrund spielt Weihnachtsmusik und im Fernseher läuft ein Kaminfeuer das leise vor sich hin knistert. So ist recht, sprach Gustav zufrieden zu sich, hier weihnachtet es wie es mein Herz begehrt.
Frohe Weihnachten wünschen euch alle Wichtel aus dem Wichtelland.
Eine gesegnete Weihnachtzeit, mehr Frieden und weniger Streit.
Gesundheit auf all euren Wegen, die Kranken mögen schnell genesen.
Kommt gut ins neue Jahr eure Wichtel.
© Petra-Josephine
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Dreiundzwanzigstes Adventstürchen
Es gehörte schon zur Familientradition gemeinsam mit einer Weihnachtsmütze gekleidet den Weihnachtsbaum auszusuchen. Dazu gehört auch das jedes Jahr ein anderer das letzte Wort hat. Das besondere in diesem Jahr war, das Leon den Baum bestimmen durfte. Leon war schon voller Vorfreude diese ehrenvolle Aufgabe übertragen bekommen zu haben. Sein Wichtel Laurenz versteckte sich unbemerkt in die Kapuze von Leon nach dem er davon erfahren hatte. Nach dem Frühstück ging es wie verabredet in den Wald zur Försterin um den diesjährigen Weihnachtsbaum zu fällen.
Im Wald angekommen ging Leon direkt zu einigen Tannenbäume, streifte sanft mit seiner Hand über dessen Nadelkleid. Die einen waren ihm zu groß und andere zu klein. Doch ohne ein Weihnachtsbaum wird es nicht wieder nach Hause gehen, das wusste auch Leon. Darum suchte er sehr aufmerksam und gezielt weiter. Dann entdeckte er einen mittelgroßen Tannenbaum der zwischen vier große kräftig gewachsene Tannenbäume stand. Leon schaute nach oben in den Himmel und sah das diese vier Bäume ineinander gewachsen waren. So das jener denn er ausgesucht hat, keine Chance bekommt direkt den Himmel zu sehen. Er rief seine Eltern herbei und zeigte auf seinen Weihnachtsbaum den er nun ausgesucht hatte. Noch einmal wurde er auch von der Försterin begutachtet und nach dem die kleinen Unebenheiten die er hatte, keine besonderen Bedeutungen bekam. Wurde er von ihr als Weihnachtsbaum freigegeben. Leons Vater setzte die Säge an und sägte ihn bis kurz vor dem Schluss ab. Dann überreichte er die Säge behutsam seinen Sohn Leon und sprach: „So Leon den Rest schaffst du schon allein“. Voller stolz übernahm er unter den Wachsamen Augen seines Vaters und der Mutter die Säge und versuchte sich im sägen. Nach ein wenig Anfangsschwierigkeiten fiel der Baum. Voller Freude trug Leon mit seinem Vater den Weihnachtsbaum zum Auto und verpackten ihn gut. Danach fuhren sie gemeinsam mit ihren roten Weihnachtsmützen wieder nach Hause.
Leons Wichtel atmete erst einmal erleichtert durch. Denn für Laurenz war das ganz schön aufregend. Denn er musste sich mächtig festkrallen an der Kapuze als Leon sich seitlich bückte, um den letzten Teil des Stammes ab zu sägen. Er möchte sich gar nicht ausdenken, wenn er aus die Kapuze gefallen wäre. Denn in diesem Wald kannte sich Laurenz keinesfalls aus. Er hatte weder sein Wichteltelephon noch Zauberpulver bei sich. Kaum auszudenken wenn er verloren gegangen wäre. Weihnachten ohne Wichtel ist doch wie Winter ohne Schnee, oder?
Noch am selben Nachmittag durfte Leon den frisch gefällten Baum schmücken. Er konnte es nicht bis zum heiligen Abend abwarten und verschwand in seinem Zimmer. Dort holte er seine selbst aus den kleinen Tannenzapfen gebastelten Sterne aus dem Versteck und schmückte den selbst ausgesuchten Weihnachtsbaum freudig damit. Seine Augen leuchteten als sei es schon der heilige Abend.
Noch einmal schlafen dann ist es endlich so weit. Das letzte Adventskalendertürchen öffnen wir ganz bestimmt erst morgen.
© Petra-Josephine
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Zweiundzwanzigstes Adventstürchen
Der heiße Kräutertee dampfte aus Gustavs großen Tasse. Mit beiden Händen umfasste er diese und erwärmte sich daran. Die Wärme tat ihm sichtlich gut und seine Finger wurden wieder beweglicher. Er schaute auf seine große an der Wand hängenden Wichteluhr. Zeit mein Fernrohr zur Hand zu nehmen um zu schauen, ob irgendwo meine Hilfe benötigt wird.
Er schaute hier und dort vorbei, alle okay. Dann visierte er die Wichtel Emmi und Ida an. Die gerade dabei waren so kurz vor Weihnachten einen Streich mit fatalen Folgen auf den Weg zu bringen. Das haut einen doch glatt die Füße vom Boden. Am liebsten wäre Gustav aufgesprungen und hätte laut Stopp was macht ihr denn hier gerufen. Beide augenblicklich zur Vernunft gebracht. So blieb ihn nur ein Weg, um den Wahnsinn noch recht zeitig zu stoppen. Er wählte die Nummer der Wichtel, um sie von ihren Tatandrang abzufangen. Das Wasser in der Badewanne lief schon und es schäumte reichlich. Ida nahm das Gespräch an und hielt den Lautsprecher weit von sich und wurde kreidebleich. So aufgebracht hatten selbst die Wichtel Gustav noch nie erlebt.
„Wie könnt ihr so kurz vor dem Weihnachtsfest hier so einen Unfug veranstalten. Seit ihr nicht bei Sinnen? Schimpfte Gustav von der anderen Seite des Lautsprechers.
„Na wir wollten doch nur ….“ versuchte Ida sich zu erklären.
„Ihr wolltet nur …. was wolltet ihr nur?“ schalte es von Gustav
„Na ...wir ...wollten ...Schnee für Hanna und Emma zaubern“ kam es zögerlich von Ida.
„Habt ihr nicht gelernt, das euer Schabernack und Wichtelzauberei keinen Schaden verursachen darf“ fügte er belehrend an.
Ida drehte sofort den Wasserhahn ab und ließ das Wasser ablaufen. Nur der reichliche Schaum füllte die halbe Badewanne.
Gustav atmete erst einmal kräftig durch, auf was werden sie noch alles kommen. Schnee aus Waschmittel zaubern. Ich will mir gar nicht ausdenken, was das für ein Aufwand wäre, alles wieder in Ordnung zu bringen. Gerade jetzt so kurz vor dem Weihnachtsfest. Er schüttelte noch ein paar mal ungläubig sein Kopf und beruhigte sich. Legte erst einmal das Fernglas bei Seite um sich sein Abendbrot vorzubereiten.
So konnte Gustav nicht mehr sehen, das sich der Wichtel Laurenz sehr wunderte, warum drei Weihnachtsmützen in der Garderobe platziert waren. Er zweifelte schon an sich. Ich habe doch gar nichts gezaubert. Die lagen vorhin doch noch gar nicht hier? Gibt es jetzt drei Weihnachtsmänner er kniff sich in sein Arm um zu prüfen ob er träumt. Aua, das tat echt weh. Er hatte doch glatt eine empfindliche Stelle erwischt.
Was dass mit den drei Weihnachtsmützen auf sich hat, erfährt ihr vielleicht morgen.
© Petra-Josephine
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Einundzwanzigstes Adventstürchen
Auch in der letzte Nacht hat es im Norden weiter geschneit, das Gustav kaum seine Tür öffnen konnte um aus seinem Haus zu kommen. Na zum Glück hat er seit dem er nicht mehr so fit ist sich im Vorflur einen reichlichen Vorrat bereit gelegt um genau für solche Wetterlagen gewappnet zu sein.
Sehnsüchtig schauen die Kinder jeden Morgen aus dem Fenster nach der weißen Pracht, die scheinbar auch in diesem Jahr nicht bis ins Flachland reicht. So prophezeite es jedenfalls der Wetterbericht im Fernseher, wie es Emma und Hanna mitbekommen haben. Weihnachten ohne Schnee ist schon eine große Herausforderung für die Rentiere und den Weihnachtsmann. Ob er sich langsam Räder an seinem Schlitten für Notfälle gebaut hat? Und denn weiten Weg auch ohne Schnee bewältigen wird? Wenn wenigstes etwas Wind wehen würde, damit die Schneewolken bis ins Flachland geschoben werden. Doch ganz so einfach geht das nun auch wieder nicht. Dazu fehlen dann wieder die kalte Temperatur, welche dazu führen das es schneien kann. Emma und ihre Freundin Hanna machten sich ihre eigenen Gedanken, wie können wir nur den Weihnachtsmann helfen, das er seinen beladenen Schlitten von Haus zu Haus rodeln kann.
„Mensch Hanne, im Flachland kann der Weihnachtsmann doch nicht rodel, da ziehen doch die Rentiere den Schlitten.“ erklärt Emma ihre Freundin der eine leichte röte ihr Gesicht färbt. Sie machen sich Beide weiter ihre Gedanke.
„Da muss doch was zu machen sein“ erklärt Hanna ihre Freundin.
„Wir können ja unseren Wichtel Ida und Emmi bitten das er Schnee zaubert“ kam es von Emma
„Und wenn jedes Kind ihren Wichtel bittet, kommt der Schnee überall an“ fand jetzt auch Hanna.
„Du glaubst doch nicht das Paul aus dem Nachtbarhaus, dabei mitmacht“ kam es von Emma „Der sagt doch wieder das ist nur Mädchenkram, soll er doch mit einem Ufo kommen, Hauptsache Paul bekommt sein Weihnachtsgeschenk“. Die beide Freundinnen kamen einfach nicht weiter, so sehr sie sich auch den Schnee nicht nur für den Weihnachtsmann herbei sehnten.
So beschlossen sie einen letzten Versuch, sie malten gemeinsam einen Wunschzettel. Falteten ihn zusammen und auf der Vorderseite schrieb Hanna mit großen Buchstaben AN daneben malte Emma einen kräftigen Weihnachtsmann. Da sie die bessere im malen war. Dann gaben sie nach und nach ein Kuss auf ihr Werk und schoben es in den Briefkasten, der unweit vom Kindergarten stand. Fast unbemerkt der Eltern. Ob er beim Weihnachtsmann ankommt? So ohne genaue Adresse, wie Straße und Hausnummer und Wohnort? Jeder weiß das es den Weihnachtsmann gibt, doch die ganz genaue Adresse kennt keiner. Schließlich ist es der Weihnachtsmann und er bleibt nun mal allwissend. Vielleicht liegt es ja daran das er überall sein kann.
Leise rieselt der Schnee, nur wann und wo ist es so weit in der Winterzeit. Ob wir es morgen erfahren?
© Petra-Josephine
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Zwanzigstes Adventstürchen
Letzte Nacht schneite es erneut im hohen Norden, das es eine Freude war die weiße Pracht zu genießen. Es gibt kein Wichtel der im Winter auf Schnee verzichten möchte. Doch leider schneite es nicht überall, so das sich die Wichtel anders behelfen mussten. Der Wichtel Laurenz nahm sich ein weißes Betttuch aus dem Schrank und ganz viele weiße Pompons. Diese fand er in einer großen Tüte, welche gut sichtbar in der Bastelecke von Leon war. Das weiße Lacken breitet er doppelt so aus, das er eine richtige Rodelbahn darauf fand. Nur dass das alleinige Rodeln nicht so viel Gaudi macht. Beschloss Lorenz das er die Pompons einzeln die Bahn runter rollen ließ. Die ersten weichen weißen Kugel rollten gegen eine Wand und ein Stück zurück. Alsbald war die Tüte mit den unterschiedlich großen Pompons leer und Laurenz nahm sein Schlitten und gab ihn einen kräftigen Schubs und landete in den Berg von den weißen Pompon. Fand sich Mittendrin wieder, das nicht mal mehr seine Nasenspitze zu sehen war. Laurenz krabbelte aus dem Berg heraus und wiederholte es gleich noch einmal und noch einmal. Bis er bemerkte, dass die Zeit voran geschritten war und die Familie von Leon noch gar nicht daheim ist. Selbst Leon war noch nicht zu Hause. Der Wichtel Laurenz war gerade hinter seine Wichteltür verschwunden, da ging die Wohnungstür schon auf und Leon kam mit seinen Eltern heim.
Leon steuerte sofort seine Bastelecke an und Laurenz zuckte zusammen. Er wird doch nicht seine Pompons suchen. Sein kleines Herz pochte immer kräftiger, das ihm sogar seine kleinen Beinchen wacklig wurden und Laurenz sich erst einmal setzten musste. Dennoch ließ er Leon nicht aus den Augen. Was er wohl sucht? Dann wurde Leon fündig und legte sich eine Schere, dünnen Draht und eine kleine Schachtel mit Holzperlen auf seine Bastelecke. Was er wohl vor hat? Dann verschwand Leon ganz kurz um seine Eltern ein Zimmerverbot auszusprechen. Wo gibt es denn so was, Laurenz kratzt sich nachdenklich am Kopf und bleibt wachsam um Leon im Auge zu behalten.
Aus seinem Rucksack, den er zuvor auf einen Stuhl abgestellt hatte, nahm Leon sich eine Hand voll kleiner Tannenzapfen heraus. Legte sie zu den anderen Sachen, welche er sich schon befreit gelegt hatte. Leon rollte etwas Draht ab. Legte ihn locker doppelt und begann an der oberen Schicht des Tannenzapfen diese genau in die Beuge des gebogenen Drahtes zu legen und drehte ihn behutsam fest. Danach schob er eine kleine Holzkugel darauf und verdrehte auch hier den Draht leicht. Dann wieder ein Tannenzapfen, eine Kugel bis fünf Tannenzapfen und fünf Kugeln aufgefädelt waren. Nun legte er den Draht um den ersten Tannenzapfen verdrehte ihn auch hier fest und fertigte eine Schlaufe um seinen gefertigten Selbstgebastelten Stern. Fünf weitere Sterne bastelte er auf die gleiche Weise. Die er seine Eltern überreichen möchte, wenn der Weihnachtsbaum am heiligen Abend wie jedes Jahr gemeinsam geschmückt wird.
Ob Leon auch wieder beim aussuchen des perfekten Weihnachtsbaumes dabei sein darf, erfahrt ihr vielleicht morgen.
© Petra-Josephine