Adventskalender 2024
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Neuntes Adventstürchen
Sie kamen der Stadt immer näher. Blieben auf der Hauptstraße und landeten direkt auf den Marktplatz. Komisch keine Menschenseele weit und breit hier zu sehen, die wir fragen könnten. Stellten sie als erstes fest.
Niko zeigte zu einer großen aufgestellten Tafel, auf der schon von weitem Information stand. Auf ihr war eine Landkarte zu erkennen.
"Komm lass sie uns von nahem betrachten Niko"
Niko suchte abermals nach einem See und Kalle suchte speziell nach der Seegasse. Freudig rief er fast schon zu laut "Wir haben sie gefunden, wir stehen kurz davor. Es sind nur noch ein paar Schritte." Sie umarmten sich und sprangen vor Freude über den Marktplatz in Richtung Seegasse.
Die kleine Herzen pochten vor Übermut, so glücklich waren sie endlich im Ort angekommen zu sein. Dann standen sie vor einem großen Haus. Kalle betrachtete die Hausnummern und sie Schritten diese ab. Zweiundsiebzig, Siebzig, Achtundsechzig, Sechsundsechzig. Niko blieb stehen und zählte die Stockwerke an Hand der Fenster in der Senkrechten ab. "Eins, zwei, drei, vier, fünf. Fünf Etagen gibt es, ist das aber hoch, da wird mir ja richtig schwindelig wenn ich hoch schaue."
"Na warte erst mal ab, wenn du runter schaust" scherzte Kalle. "Komm wir sind noch nicht da, Vierundsechzig da ist die Zweiundsechzig". Die Erleichterung war in ihren Gliedern zu spüren. Dennoch fragte Niko besorgt "müssen wir jetzt bis hoch laufen und Treppen steigen? Ich bin so müde."
"Niko du wirst doch nicht etwa so kurz vor dem Ziel aufgeben."
"Können wir nicht unser Zauberpulver anwenden um in die Wohnung zu gelangen? Bitte Kalle lass es uns versuchen."
"Niko du weißt doch, wir sollen es bedacht einsetzen. Aber du hast Recht, so viel Pulver brauchen wir ja jetzt auch nicht um in die Wohnung von Aron und Ravi zu kommen".
Kalle öffnete seine Rucksack und holte das Fläschchen mit dem Zauberpulver heraus. Sprach leise, so das keine Menschenseele jene Worte verstehen könnten eine Formel auf. Kalle hatte gerade die Formel beendet und schon fanden sie sich im Wohnzimmer das ihnen bekannt und dennoch vollkommen fremd vorkam. Noch ganz benommen schauten sie sich um. "Kalle schau dort, wir werden erwartet." Auf dem Fenster stand ein Licht und ein kleiner Becher mit Milch und ein paar Kekse zu Stärkung. "Die kommen gerade zur rechten Zeit, hab ich ein Durst" stellte Niko für sich fest. "Na und mein Magen knurrt schon ein Weilchen"
"Dankeschön, das ihr uns nicht vergessen habt, wo seit ihr eigentlich?"
Die Wichtel machten sich trotz ihrer Müdigkeit auf den Weg sich zu vergewissern, dass sie auch wirklich bei Aron und Ravi angekommen sind. Leise öffnete sie die erste Tür indem nur ein Bett und ein Schreibtisch zu entdecken gab. Niko hüpfte vorsichtig auf die Bettdecke und gab den tief schlafenden Ravi einen sanften Wichtel Willkommenskuss. Ravi lächelte zugleich und drehte sich in seine Lieblingsschlafstellung und schlief entspannt weiter.
Gemeinsam erforschten sie weitere Räume und schauten sich alles an, was das Straßenlicht her gab. Hier schläft bestimmt Aron, bemerkte Kalle. Nachdem er ein Schreibtisch und ebenfalls nur ein Bett erblickte. Aron hatte sich so tief in die Bettdecke eingekuschelt das es Kalle fast unmöglich war ihn sein Wichtel Willkommensküsschen auf die Wange zu geben. So landete dieser auf die Stirn.
Dann verschwanden sie hinter ihrer Wichteltür um nicht doch noch entdeckt zu werden.
Vielleicht erfährt ihr es schon Morgen, ob Aron und Ravi die Ankunft ihrer Wichtel bemerkten.
© Petra-Josephine
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Achtes Adventstürchen
Der Brief lag gut für alle lesbar auf den Tisch. Nur die beiden Wichtel waren in Windeseile verschwunden. Wohin, das könnt ihr euch mit Sicherheit denken.
Lieber Wichtel Kalle und lieber Wichtel Niko,
uns ist zu hören gekommen, das ihr Beide auf der Suche einer Adresse seit. Das ihr alle Möglichkeiten in Erwägung gezogen habt. Nach reichlichen Bemühungen ist es unserem Team gelungen jene gewisse Adresse ausfindig zu machen.
Macht euch beide bitte auf den Weg nach Winterwalde in der Seegassen 62. Schaut dort auf die Briefkästen und ihr werdet fündig werden.
Eine schöne Adventszeit wünschen wir euch.
Alles Gute für euer weiteres Zusammensein
Die Wichtel Lösungs-Zentrale
Nachdem Kalle und Niko ihre Sachen zusammen gepackt hatten erschienen sie noch einmal kurz in den Geneinschafts Aufenthalts Raum in dem der Brief lag.
"Sorry, den haben wir fast vergessen mit zu nehmen."
Kalle nahm sich den Brief, steckte ihn zurück in den Umschlag und verstaute ihn in seinem Rucksack. Den er sorgfältig verschloss. So schnell wie sie den Raum betraten, so schnell verschwanden sie auch wieder.
Niko sprach immer wieder etwas vor sich hin. Es klang wie Frühlinswalde. Nach dem sie schon gut voran gekommen sind. Blieb Kalle kurz stehen und fragte "wohin müssen wir?" Selbstverständlich und voller Überzeugung antwortete Niko "Na nach Frühlingswalde"
Kalle schaute auf seine Landkarte "das kann nicht stimmen"
"Warum den nicht, ich habe es mir ganz genau gemerkt und bin mir sicher" behauptete Niko Felsenfest.
" Na weil wir dann in eine vollkommen falsche Richtung gehen" stellte Kalle empört fest.
"Komm lass uns lieber noch mal auf den Brief schauen, zum Glück haben wir ihn ja eingesteckt."
Kalle zog ihn aus den Rucksack und sie mussten beide laut lachen nachdem sie sich von der neuen Adresse vergewissert hatten.
"Niko du wolltest es wohl warm haben und baden gehen wegen der Seegassen." scherzte Kalle.
"Lach nur, ich kann kein See weit und breit erblicken hier auf der Landkarte" empörte sich Niko.
"Ach Niko, wir suchen doch keinen See, wir wollen doch erst einmal in Winterwalde ankommen. Schau hier steht groß und deutlich Winterwalde. Es ist ein kleines Städtchen, da finden wir sie bestimmt schnell" munterte Kalle seinen Wichtelfreund Niko auf.
Sie waren noch eine ganze Weile unterwegs, bis sie endlich das erstmal auf einem Schild Winterwalde 20 km lesen konnten. "So weit noch" stöhnte Niko.
"Ach Niko, das ist doch nur noch ein Katzensprung, zu dem was wir schon hinter uns haben".
"Ob Aron und Ravi uns schon vermissen und uns schon abgeschrieben haben? Da Ravi ja nun auch schon zur Schule geht?" Das war Nikos aller größte Sorge."
"So schnell vergessen die Zwei uns bestimmt nicht"
tröstete Kalle seinen besten Freund.
"Komm schon wir haben keine Zeit um Trübsal zu blasen, wir werden sicherlich schon sehnsüchtig erwartet" forderte Kalle auf um weiter zu gehen.
Langsam dämmerte es zusehends, die Lichter der Stadt zeigten den Weg. Doch wo in der Stadt befindet sich die Seegassen. Vielleicht erfährt ihr es schon morgen.
© Petra-Josephine
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Siebentes Adventstürchen
Kalle und Niko zogen sich ihre warmen Jacken über und nahmen ihre Stiefel zur Hand, welche vor dem Ofen standen. Denn Gustav hatte sie für seinen Besuch warm gestellt.
"Dankeschön, Gustav, das ist ein wohliges warmes Gefühl in die Stiefel zu huschen" bedankte sich Kalle dessen erster Fuß im Stiefel steckte.
"Was ist das? Irgendwas steckt in meinem Stiefel, ich komme nicht ganz rein" erklärte Niko sich.
"In meinem anderen Stiefel steckt auch etwas" kam es von Kalle. Sie holten jeder eine Dose mit Tannenspitze Tee und eine Mandarine sowie ein paar Nüsse heraus.
Sie umarmten Gustav herzlich, um sich dafür zu bedanken. "Nein, nein damit habe ich nichts zu tun" wehrte er es sich ab. Habt ihr denn noch nicht auf den Kalender geschaut? Sie konnten ganz deutlich sechster Dezember erkennen.
Oh nein eine Woche ist schon vergangen und wir sind immer noch nicht bei Aron und Ravi.
"Kommt denn zu dir auch der Nikolaus?" Forschte Kalle nach.
"Na klar habt ihr doch eben in euren Stiefel entdecken können." Gab Gustav zu verstehen.
"Nun macht euch auf den Weg und vergesst bitte nicht nach der Brücke gleich zu euer Rechten abzubiegen."
Die Wichtel Kalle und Niko machten sich auf den Weg. Gustav stand noch lange in der Tür bis keiner der beiden Wichtel mehr zu sehen war.
Erstaunlicher Weise kamen sie nach einer dreiviertel Stunde wieder daheim an.
Sehnsüchtig wurden sie von der Wichtelline Edda schon erwartet. "Na endlich seit ihr wieder da, ich habe euch noch nach gerufen, jedoch habt ihr mich leider nicht mehr gehört."
"Das tut uns Leid, wir sollen dir und alle anderen Wichte vom Wichtel-ältesten Wichtel Gustav ganz lieb grüßen."
Die Wichtelline Edda zog ein Brief aus ihrer Tasche, den sie die ganze Zeit, seit dem sie ihn empfangen hat behütete. "Hier der ist für euch und scheint wichtig zu sein. Denn er kam mit einem Eilboten."
Die Wichtel nahmen ihn in Empfang und starten auf den Absender. Das stand nichts von Leipzig, von wem kann er denn nur sein. Der Stempel von der Wichtel Postzentrale war deutlich zu erkennen.
"Was wollen denn die von uns?" fragende Blicke verweilten auf den Umschlag.
Edda reichte ihnen den aus Holz geschnitzten Brieföffner, dessen Ende mit einem Eichhörnchen verziert war.
Niko nahm den Brieföffner zur Hand und strich sanft über die Verzierung. Sicher um noch etwas Zeit heraus zu ziehen. Sein Herz klopfte bis zum Hals, er konnte es deutlich spüren.
"Na komm schon, öffne ihn doch bitte endlich" flehte Kalle seinen Freund Niko.
Dessen Hand vor Aufregung leicht zitterte. Nach den dritten Anlauf des Öffnens zog Niko den Inhalt des Briefes heraus. Er faltete ihn auseinander und las ihn still für sich. Seine Augen fingen an zu leuchten.
"Gib schon her, bitte" flehte Kalle.
Auch Kalles Augen leuchteten glücklich und vor allem erleichtert auf.
Ob der Brief das Geheimnis lüftet, erfährt ihr vielleicht morgen.
© Petra-Josephine
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Sechstes Adventstürchen
Es zog ein frischer Fichtennadelduft durchs Domizil am frühen Morgen. Kalle und Niko schlummerte noch seelenruhig und Gustav setzte sich derweil auf der Truhe und schlürfte wie gewohnt sein morgendlichen Fichtennadel Tee. Dadurch erwachten die Wichtel fast gleichzeitig.
Schauten sich um und erinnerten sich daran wo sie gerade waren. Niko träumte nämlich in der Nacht das er bei Aron und Ravi zu Besuch war. Sie haben jetzt eine große Wohnung in der man sich fast verlaufen kann. Da war sooooo viel Platz und Gelegenheiten für kleine Späße.
Kalle und Niko reckten und steckten sich so gut wie noch nie.
"Das tat gut, ich habe wundervoll geschlafen." sagte Kalle
"Und ich habe einen wunderschönen Traum gehabt" gab Niko zu verstehen.
"Das freut mich sehr" antwortete Gustav, der die beiden still beobachtete und deren Anwesenheit sehr genoss.
"Na und seit ihr bereit für ein deftiges Frühstück?"
Wer kann da schon widerstehen. Gemeinsam räumten sie das Schlafgemach bei Seite und deckten den Tisch. Indem sie die vorbereiteten bereitgestellten Teller und Tassen aus der Küche ins Zimmer trugen.
"Zur Feier des Tages zünden wir eine Kerze an."
Dafür öffnete Gustav einen schmalen an der Wand neben dem Fenster stehenden Schrank und holte eine dicke rote Kerze hervor.
"Die zünde ich nur zu ganz besondere Anlässe an. Ihr seit es mir Wert diesen Moment mit euch zu teilen. Danke das ihr hier seit." bedankte er sich bei ihnen.
Kalle brannte es förmlich auf der Zunge noch einmal nach zu hacken, ob Gustav etwas in Erfahrung bringen konnte. Doch Gustav hat sich genau so zur Ruhe gebetet wie sie, woher und wann sollte er etwas erreicht haben. So schwieg er lieber und zappelte seine Ungeduld mit den Füßen unter den Tisch weg.
Plötzlich spürte Kalle eine warme Hand auf seine Beine.
"Bleib ruhig iss erst einmal und dann klären wir, was euch am Herzen liegt" mit einer ruhigen warmen Stimme.
"Mit einem gestärkten Bauch spricht es sich viel leichter. Oder möchtest du ständig von einem knurrenden Magen unterbrochen werden "
Kalle beruhigte sich zusehends und seine Beine entspannten sich.
Die Spannung knisterte dennoch förmlich im Zimmer, als lodere ein wohlig wärmendes vertrautes Feuer.
Dann war der ersehnte Augenblick gekommen und Gustav berichtete was er in Erfahrung bringen konnte. "Ich habe mich umgehört und folgendes in Erfahrung bringen können. Die Wichtelline Edda wollte euch etwas ganz wichtiges berichten. Jedoch hat sie euch nicht mehr erreichen können, da ihr schon im Dickicht des Waldes verschwunden ward. Sie erwartet euch zurück und dann hat sie euch etwas Wissenswertes zu sagen. Jetzt wo ihr gestärkt seit wandert es sich leichter zurück. Wenn ihr an der Brücke seit ist doch eine Weggabelung, geht den Weg zu euer rechten Hand und ihr werdet bald wieder daheim sein. Grüßt bitte alle von mir"
Kalle und Niko bereiteten sich auf den Rückweg vor.
Was Edda wichtiges zu berichten hat erfährt ihr vielleicht morgen.
© Petra-Josephine
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Fünftes Adventstürchen
Gemeinsam standen sie nun vor der Tür des ältesten und weisesten Wichtels. Ihre Hoffnung war Herz erfüllt heute noch etwas in Erfahrung zu bringen. Wie sie es doch noch heraus bekommen wohin Aron und Ravi gezogen sind.
Noch zögerten sie einige Augenblicke, ehe sie sich einigen konnten, wer denn nun zuerst klopft. Denn eine Klingel oder Glocke fanden sie am Engang nicht vor.
" Okay ich klopfte jetzt" sagte Niko zu Kalle.
Nikos Herz fing Just in diesem Moment an höher und schneller zu schlagen. Er wusste gar nicht was soeben mit ihm geschah. War es die Vorfreude nur eine Information entfernt von Ravi zu sein. Oder war es die Aufregung an sich, diesen beschwerlichen Weg auf sich genommen zu haben um jenes in Erfahrung zu bringen was ihn so sehr am Herzen lag.
Doch da hob Kalle schon seine Hand und war bereit zu klopfen sein Blick auf Niko gerichtet. Bemerkte dabei gar nicht das der Wichtel Gustav schon in der Tür stand um beide herzlichst zu empfangen. Kalle klopfte gegen etwas weiches und erschrak sogleich. Seine kleine Wichtel Beine brachen zusammen und er sank in die Arme vom Wichtel Gustav.
"Na wem haben wir den hier? Seit ihr aber groß geworden. Kinder wie die Zeit vergeht. Ein Jahr jagt das Nächste und das wiederum das Nächste" dabei trug er Kalle ins wohlig warme Zimmer und legte ihn auf die Liege ab. Niko bot er Platz auf einen kuscheligen warmen Sessel an.
"Ich hole erst mal etwas zum Trinken, damit ihr wieder zu Kräften kommt." drehte sich um und verschwand hinter einem dicken Vorhang. Kam nach ein paar erholsame Atemzüge zurück mit einem schon von weitem duftenden Tannengrün Tee. Ich habe im Mai mir einen Vorrat für den Winter angelegt. Denn nur die noch nicht aufgegangen Tannenspitzen besitzen besonders viele Mineralien und Vitamin C. Erklärte er seinem Besucher, die dabei waren den Duft aus der Tasse zu filtern. Ehe sie einen Schluck probierten. Das ist eine Spezialität die mich so alt werden ließ erklärte er nebenbei. Die Augen von Kalle und Niko strahlten nach dem sie den ersten Schluck genommen hatten. Der ist herrlich und schmackhaft.
So einen Tee habe ich mein Lebtag noch nie getrunken gab Kalle zu verstehen. Ich auch nicht, bestätigte ihm Niko. "Ist schon gut ihr Zwei. Ihr seit doch bestimmt nicht nur gekommen um einen Tee mit mir zu trinken" nahm sich seine Teetasse zur Hand und schlürfte ihn unüberhörbar.
Niko schaute Kalle an und schon waren beide am Lachen. Sie versuchten es ihm gleich zu machen. Doch so gut ward es nun mal nur Gustav gegeben den Tee zu schlürfen. Stellte seine Tasse ab und wartete auf die Antwort.
Abwechselt trugen Kalle und Niko ihr Anliegen vor. Na bleibt ganz beruhigt, ich werde schauen was ich für euch in Erfahrung bringen kann. Doch jetzt ist es schon zu spät geworden. Lasst uns etwas zur Stärkung essen und ins Bett gehen. Zuerst öffnete er eine schwere große Truhe und holte zwei warme Decken hervor. Ich denke die werden euch gut wärmen. Mein Domizil ist zwar bescheiden und klein, bis jetzt ist jeder Besucher gern bei mir gewesen. Kalle du kannst auf der Liege schlafen, wenn du magst. Niko für dich schiebe ich nach dem Essen die beiden Sessel zusammen darin kann man herzlich träumen. Auf den Sessel habe ich schon die schönsten Träume gehabt die sich auch erfüllten. Dabei glänzten seine Augen. Wie euch beide mal persönlich kennen zu lernen.
Sie speisten ausgiebig und plauschten dabei. Bereiteten ihr Schlafgemach vor und räumten den Tisch ab.
Die Wichtel Kalle und Niko schliefen sofort ein nur in der Küche hörte man das Geschirr klappern das Gustav noch abwusch.
Na seit ihr auch schon gespannt ob Gustav den beiden Wichtel helfen kann? Vielleicht erfährt ihr es schon morgen.
© Petra-Josephine