Unvergessene Berührung die Trost spendend wurde... - sich selbst geöffnet

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Unvergessene Berührung die Trost spendend wurde... - sich selbst geöffnet

Beschreibung

Manchesmal ringt man sehr mit sich und folgt einem Gefühl in der Hoffnung das zu erreichen, was man so gerne würde doch lest es sebst

Unvergessene Berührung die Trost spendend wurde ...

 

 Ich las und es berührten mich ihre Gedanken. Ich sammelte mich, erinnerte mich an meinem eigenen Erlebnisse. Was ich damals durchlebte. Erinnere mich noch genau dieser Befangenheit diese tausende Tränen, die da kullerten. Es war eine sehr schwere Zeit für mich. Denn meine kleinen Kinder brauchten mich, ich war ihre Mutter.
Sie, sie hat so einen kleinen süßen Wurm in ihrem Arm und immer wieder dieses Gefühl das in ihr hochkam, ich spürte es und wollte helfen doch wie….
Wie kann man einen Menschen erreichen, wie werde ich in ihr ankommen werden meine Gefühle sie erschlagen tausender derer Fragen geisterten in mir und ich suchte nach eine Lösung. Es sollte kein Hammerschlag sein, den hab ich ja selbst erlebt ich wollte helfen, reichen meine Hand ihr einfach. Sie wieder ziehen ins Lebensland. Liebe zukommen lassen.
Ich schreib meine Gedanken auf und lies sie ihr über eine persönliche E-Mail zukommen. Mulmig war mir schon und wieder diese Frage, wird sie verstehen was ich ihr sagen möchte, wird sie begreifen dass, das Leben weiter geht.
Hier diese besagte E-mail :

Geständnis,

ich las deinen Zweifel, ich las deine Sorge ich las deine Rufe
sie kamen an bei mir.
Ich öffne dir meine Tür, erzähle dir von mir.
Mein Mann jung an Jahren hatte einen Gehirntumor.

Seinen Schmerz ertrug nicht mein Herz. Es zerbrach
und ich verlor an Kraft.
Ich spürte dies, ohne das wir damals davon wussten
von seiner tückischen Krankheit. Sie war da und wir fühlten sie beide.
Wir hatten zwei kleine Kinder.
Unser Geld es reichte so, dass wir zu essen hatten
und über die Runden kamen, jedoch Luxus konnten wir uns nicht leisten.
Urlaub war nie drin.
Er erlebte ein aufblühen und wir fanden uns im Reich der Liebe wieder. Es entstand ein Kind
tief unter meinem Herzen. Möchte nicht beschreiben wie sehr ich gelitten. Tränen flossen
sehr viele doch die anderen brauchten mich so sehr. Ich konnte nicht mehr mit meinem zerbrochenen Herzen. Ich zögerte hin und her. Jener Schnitt viel für mich unsagbar schwer.
Ich wollte jedoch konnte nicht mehr.----Ich ließ es geschehen.

Es war im März jenes Jahres, als er im Oktober seine erste Operation erlebte. Hier spürte ich es war richtig jener Entschluss, ich doch standhaft sein muss. Vier Jahre gefüllt mit Schmerz sähen danach leidend in sein Herz. Die Krankheit sie brach aus hielt ihn in Schach und setzte mich matt, Schach matt.
Er viel ins Koma nach der zweiten OP. Jene Zeit die ich hatte um zu sagen ade. Ich gab ihn frei und trug es allein unser ungeborenes Engelein. Vielleicht waren es auch zwei, wissen werde ich es nie jedoch gefühlt habe ich sie.
Es war eine Erleichterung als er gegangen, ich wusste er ist nicht mehr in seinem Schmerz gefangen.
Eines unser Englein hat ihm aufgefangen und empfangen. Meins es behütet und begleitet mich. Aus Dankbarkeit das ich war bereit für sie da zu sein und das nicht nur als Schein.

Mein Leben bekam eine Wende, ich hielt eine neue Liebe in meine Hände. Meine erlebten Schmerzen schnürten zu meinem gefangenen Herzen. Es lebte mit und durch ihn.
Ich öffnete mich fürs mein vor mir liegendes Leben. So gewährte es mir ein Kind die Freiheit geben. Ein aufleben für mich. Auch für die anderen beiden Kinder. Sie erlebten eine Mutter, die da war ohne trüben Blick.

Jenes tief einschneidende Erlebnis machte mich stark, auch wenn ich eins zerbrochen. In diesem Schmerz, den ich erfuhr lerne ich im Dunklen mich zu bewegen. Das Licht in der Dunkelheit zu empfangen.


Ich wartete auf ihre Reaktion


Anfrage:
Liebe Vertraute,
ich habe vor mein Leben in ein Buch zu schreiben darf ich die Dankesworte von dir darin aufnehmen ich würde dir die Version zukommen lassen wie ich es einbringe
ich möchte das es ein beruhigendes Gefühl ist wenn du es lesen würdest.
Antwort
liebe Petra-Josie,
ich fühle mich geehrt, das du meine Worte mit in dein Buch nehmen möchtest, natürlich darfst du das tun es sind ja nun deine...
sehr gern lese ich deine Version.

allerliebste grüße …

Hier die Dankesworte die mich erreichten uns sehr berührten.


Ich erhielt heut ein wundervolles Geschenk,
kostbarer als alles Gut der Welt, dafür möcht ich danken.
Das Geschenk heißt Vertrauen, Güte, Mitgefühl und obwohl Sie mich nicht kennt,
umarmt Sie mich in meinem Schmerz, lässt mich teilhaben an Ihren Gedanken.
Um mich zu trösten, aufzubauen, lässt Sie Gefühlen freien Lauf,
zeigt mir Licht wo Dunkel ist, nimmt alten Schmerz in Kauf.

Wie sagt man solch wunderbarem Menschen danke? Der so gütig, verständnisvoll und fein.
Kann Ihr nur reichen meine Hände und ein Platz in meinem Herzen soll Ihr sicher sein.

gewidmet

DANKE !!!

 
CC BY-NC-ND © 09.06.2011 Petra-Josephine

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